Worum es geht

Hausmeister und Techniker spielen eine wichtige Rolle, wenn es um das Energiesparen in Gebäuden geht. Ohne große Investitionen können sachkundige Hausmeister und Techniker den Energieverbrauch eines Gebäudes um bis zu 15 Prozent vermindern. Sie kennen die Gebäude und Nutzer am besten und haben den benötigten Einfluss, um aktiv Energie einzusparen. Dazu müssen sie in der Lage sein, die Anlagen effizient zu bedienen und diese an ständig veränderte Nutzungsbedingungen anzupassen. Aber auch kleine Maßnahmen wie zum Beispiel die richtige Lüftung von Räumen spart wertvolle Energie. Dieses Fachwissen gespickt mit vielen Praxisbeispielen erhalten Sie im Rahmen der Schulung.

Damit Sie sicher teilnehmen können, bieten wir Ihnen vier Termine mit gleichen Inhalten zur Auswahl an. Jeweils vormittags findet die Fachtagung in den Räumen von Haus und Grund Berlin statt, nachmittags online über Zoom statt. Die Teilnahme ist für Sie kostenlos.

Zielsetzungen der Fachtagung

„Wir wollen den Blick der Hausmeister und der Techniker dafür schärfen, wo Fehlerquellen bei den Heizungsanlagen bestehen können und Ihnen zeigen, dass eine Anlage nur so gut ist, wie sie gewartet und vor allem bedient wird.“

Hierbei werden die Grenzen zum ausführenden Gewerk SHK klar umrissen!

Die betreuten Liegenschaften zeigen bei näherer Betrachtung häufig Einsparpotentiale auf, die Lars Klitzke an praktischen Beispielen darstellt, um Einspar- und Effizienzmöglichkeiten zu veranschaulichen und konkrete Tipps zu geben.

Heizungseinstellungen überprüfen: Wo sind die Stellschrauben?

Bei der gemeinsamen „Inspizierung“ der zentralen Heizungsanlage identifizierten die Fachleute einige Stellschrauben, an denen es sich lohnt zu drehen. So läuft die Anlage beispielsweise an sechs Tagen in der Woche, jeweils von 6 bis 22 Uhr. Eine falsche Uhrzeiteinstellung wie diese kann für unnötige Energieverbräuche sorgen. „Das lässt sich einfach beheben und die Laufzeiten an die tatsächlichen Arbeitszeiten anpassen“. Auch zum Beispiel bei den Einstellungen für den Haupt- und den Redundanz-Kessel der gasbetriebenen Anlage ist der effizientere Betrieb durch einfache Handgriffe möglich, wie der Fachmann aufzeigt. Durch eine fehlerhafte Einstellung sind die Kesselfolgeschaltung und der witterungsgeführte Betrieb eines Kessels faktisch ausgeschaltet, was zu unnötig hohen Vorlauftemperaturen und damit vermeidbaren Energieverbräuchen führte.

„Damit sich nachvollziehen lässt, wann an welcher Stelle der Anlage Änderungen vorgenommen worden sind, ist es ratsam, ein Betriebsbuch für die Anlage zu führen“. „Dann kann man anfangen, die Heizdauer einfach etwas zu reduzieren und festhalten, was man verstellt hat. Wenn keinem auffällt, dass sich etwas verändert hat, kann man das gleich so lassen – aber auch gut nachvollziehen, was man geändert hat, wenn es nicht funktioniert.“

Unterstützt durch Hausmeister und Techniker, die für Klitzke die „eigentlichen Experten für ihre Gebäude“ sind, entsteht im Verlaufe der Schulung eine umfangreiche Liste mit Optimierungsvorschlägen, deren Umsetzung kein oder nur wenig Geld benötigt – die aber auch konkrete Hinweise zu möglichen investiven Sanierungsschritten enthält. Diese Liste kann auch der Verwaltung zur Verfügung gestellt werden.

Referent Lars Klitzke über die Fachtagung

„Techniker und Hausmeister kennen ihre Gebäude und die Menschen, die sie nutzen, ganz genau. Sie sind die richtigen Ansprechpartner, um Energieeinsparungen mit kleinen Tricks im Alltag umzusetzen – und dieses Wissen auch weiterzugeben.“

Inhalte

  • Vorstellung der Klimaschutzziele vom Bund und Land
  • Die Rolle des Hausmeisters/Technikers bei der Energieeinsparung
  • Verordnung zur Sicherung der Energieversorgung… (EnSimiMaV)
  • Fehlerquellen an Heizungsanlagen erkennen
  • Datenanalyse zeigt aktuellen Zustand und künftige Potentiale
  • Praxishilfen zur energetischen Maßnahmenumsetzung
  • Erörterung des Energieverbrauchs und der Energiekosten von Gebäuden
  • Funktionsweise und Bedienung von Heizung und die Heizungsregelung
  • Verdeutlichung des „Richtigen Lüftens“
  • Stromeinsparungsmöglichkeiten (Warmwasserbereitung, energiesparende Beleuchtung)
  • Konfliktfreier Umgang mit Nutzern

Verfügbare Termine

Worum es geht

Hausmeister und Techniker spielen eine wichtige Rolle, wenn es um das Energiesparen in Gebäuden geht. Ohne große Investitionen können sachkundige Hausmeister und Techniker den Energieverbrauch eines Gebäudes um bis zu 15 Prozent vermindern. Sie kennen die Gebäude und Nutzer am besten und haben den benötigten Einfluss, um aktiv Energie einzusparen. Dazu müssen sie in der Lage sein, die Anlagen effizient zu bedienen und diese an ständig veränderte Nutzungsbedingungen anzupassen. Aber auch kleine Maßnahmen wie zum Beispiel die richtige Lüftung von Räumen spart wertvolle Energie. Dieses Fachwissen gespickt mit vielen Praxisbeispielen erhalten Sie im Rahmen der Schulung.

Damit Sie sicher teilnehmen können, bieten wir Ihnen vier Termine mit gleichen Inhalten zur Auswahl an. Jeweils vormittags findet die Fachtagung in den Räumen von Haus und Grund Berlin statt, nachmittags online über Zoom statt. Die Teilnahme ist für Sie kostenlos.

Verfügbare Termine

Referent Lars Klitzke über die Fachtagung

„Techniker und Hausmeister kennen ihre Gebäude und die Menschen, die sie nutzen, ganz genau. Sie sind die richtigen Ansprechpartner, um Energieeinsparungen mit kleinen Tricks im Alltag umzusetzen – und dieses Wissen auch weiterzugeben.“

Inhalte

  • Vorstellung der Klimaschutzziele vom Bund und Land
  • Die Rolle des Hausmeisters/Technikers bei der Energieeinsparung
  • Verordnung zur Sicherung der Energieversorgung… (EnSimiMaV)
  • Fehlerquellen an Heizungsanlagen erkennen
  • Datenanalyse zeigt aktuellen Zustand und künftige Potentiale
  • Praxishilfen zur energetischen Maßnahmenumsetzung
  • Erörterung des Energieverbrauchs und der Energiekosten von Gebäuden
  • Funktionsweise und Bedienung von Heizung und die Heizungsregelung
  • Verdeutlichung des „Richtigen Lüftens“
  • Stromeinsparungsmöglichkeiten (Warmwasserbereitung, energiesparende Beleuchtung)
  • Konfliktfreier Umgang mit Nutzern

Zielsetzungen der Fachtagung

„Wir wollen den Blick der Hausmeister und der Techniker dafür schärfen, wo Fehlerquellen bei den Heizungsanlagen bestehen können und Ihnen zeigen, dass eine Anlage nur so gut ist, wie sie gewartet und vor allem bedient wird.“

Hierbei werden die Grenzen zum ausführenden Gewerk SHK klar umrissen!

Die betreuten Liegenschaften zeigen bei näherer Betrachtung häufig Einsparpotentiale auf, die Lars Klitzke an praktischen Beispielen darstellt, um Einspar- und Effizienzmöglichkeiten zu veranschaulichen und konkrete Tipps zu geben.

Heizungseinstellungen überprüfen: Wo sind die Stellschrauben?

Bei der gemeinsamen „Inspizierung“ der zentralen Heizungsanlage identifizierten die Fachleute einige Stellschrauben, an denen es sich lohnt zu drehen. So läuft die Anlage beispielsweise an sechs Tagen in der Woche, jeweils von 6 bis 22 Uhr. Eine falsche Uhrzeiteinstellung wie diese kann für unnötige Energieverbräuche sorgen. „Das lässt sich einfach beheben und die Laufzeiten an die tatsächlichen Arbeitszeiten anpassen“. Auch zum Beispiel bei den Einstellungen für den Haupt- und den Redundanz-Kessel der gasbetriebenen Anlage ist der effizientere Betrieb durch einfache Handgriffe möglich, wie der Fachmann aufzeigt. Durch eine fehlerhafte Einstellung sind die Kesselfolgeschaltung und der witterungsgeführte Betrieb eines Kessels faktisch ausgeschaltet, was zu unnötig hohen Vorlauftemperaturen und damit vermeidbaren Energieverbräuchen führte.

„Damit sich nachvollziehen lässt, wann an welcher Stelle der Anlage Änderungen vorgenommen worden sind, ist es ratsam, ein Betriebsbuch für die Anlage zu führen“. „Dann kann man anfangen, die Heizdauer einfach etwas zu reduzieren und festhalten, was man verstellt hat. Wenn keinem auffällt, dass sich etwas verändert hat, kann man das gleich so lassen – aber auch gut nachvollziehen, was man geändert hat, wenn es nicht funktioniert.“

Unterstützt durch Hausmeister und Techniker, die für Klitzke die „eigentlichen Experten für ihre Gebäude“ sind, entsteht im Verlaufe der Schulung eine umfangreiche Liste mit Optimierungsvorschlägen, deren Umsetzung kein oder nur wenig Geld benötigt – die aber auch konkrete Hinweise zu möglichen investiven Sanierungsschritten enthält. Diese Liste kann auch der Verwaltung zur Verfügung gestellt werden.